MiteinanderFüreinander – Kirche für Nachbarschaft

Ein Konzept von Pastorin Melanie Kirschstein, das auch mit wenigen Menschen in großen Räumen wie Gemeindesaal oder Kirche funktioniert. Bitte beachten Sie dazu die jeweils aktuelle Handlungsempfehlung der Nordkirche.

Die Corona-Krise macht deutlich: Wir brauchen kreative Mitmenschlichkeit unter Nachbarn, christlich ausgedrückt: Nächstenliebe als Nachbarschaftskultur. Lokale Sorgestrukturen sind nötiger denn je, um – mit dem derzeit gebotenen Abstand – gemeinsam statt einsam unterwegs zu sein.


Sich Gedanken machen für die Zeit, wenn man sich mit Abstand mit wenigen Menschen auf weitem Raum wieder treffen darf

Das Miteinander und Füreinander einer guten Nachbarschaft ist auch eine Form gegenseitiger Seelsorge. Melanie Kirschstein, Mitinitiatorin des Projektes „ZusammenWir! – Quartiere gemeinsam entwickeln“ in Hamburg-Altona, macht sich schon jetzt Gedanken, wie man Nachbarschaftsprozesse initiieren kann – dann, wenn man sich gemäß der aktuellen Verordnungen mit Abstand mit wenigen Menschen in großen Räumen treffen darf oder für die Zeiten, wenn manches wieder möglich sein kann, von dem wir jetzt nur träumen.

Manche von Ihnen haben jetzt vielleicht Zeit und vielleicht auch schon einmal Lust, darüber nachzudenken, wie es gehen könnte, wenn… Vielleicht mögen Sie auf Hoffnung hin kreativ werden, um dann eine Idee und ein Konzept zu haben, wenn es klein und langsam wieder losgehen kann.

Melanie Kirschstein stellt das von ihr entwickelte Konzept gerne anderen hier zur Verfügung.
 

Pastorin Melanie Kirschstein (rechts) freut sich, wenn ihr Konzept für andere eine Anregung zum Nachmachen sein kann

Foto: Liesel Jeß


► Wenn Sie Interesse haben, das Konzept zu lesen: Es steht nachfolgend zum Download bereit. Gerne können Sie auch mit Pastorin Melanie Kirschstein in Kontakt treten.